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Wasserrettungsdienst

Ortsgruppe Hörde begleitete herzkranke Kinder auf der Ostsee

Veröffentlicht: 09.08.2015
Autor: OG Hörde
Bildquelle: Julia Langenbach
Bildquelle: Julia Langenbach
Bildquelle: Julia Langenbach
Bildquelle: Julia Langenbach

Zum 16. Mal lud der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) vom 2. bis 9. August 2015 zur Segelwoche an die Ostsee ein. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 16 Jahren kamen nach Kiel-Schilksee ins Olympiazentrum zur Segelwoche. Die Universität Kiel stellte wie im Vorjahr für ein einwöchiges Segelerlebnis Segelboote und einen Segellehrer zur Verfügung. Für die medizinische Betreuung standen den Kindern und Jugendlichen rund um die Uhr mehrere Kinderkardiologen zur Seite.

Wegen der schweren angeborenen Herzfehler war eine Rettungsbegleitung auf dem Wasser notwendig. Da die DLRG-Ortsgruppe Dortmund-Hörde e. V. bereits in den Vorjahren die Wassersicherheit bei dieser Segelwoche hergestellt hatte bot die DLRG-Ortsgruppe Dortmund-Hörde e. V. auch in diesem Jahr wieder Ihre Unterstützung an. Mit einem Rettungsboot des DLRG Bezirkes Dortmund e.V. fuhren die Hörder Rettungsschwimmer Ernst Hansen, Patrick Junker und Jürgen Schlechter nach Kiel–Schilksee und sorgten eine Woche lang für die Rettungsbegleitung der Segelwoche. Bei gutem Segelwetter und viel Wind hatten die Kinder und Jugendlichen viel Spaß mit ihren Betreuern, Ärzten und Segellehrern.

Diese Segelwoche stellt sich immer mehr als eine der wirksamsten Reha-Maßnahmen für Herzkinder heraus. Hier lernen sie Verantwortung für sich und ihre Krankheit zu übernehmen, selbst auf Medikamenteneinnahme und ihre körperlichen Belastungsmöglichkeiten zu achten. Hier unterhalten sie sich mit selbst betroffenen Teilnehmern und Betreuern über ihre Gedanken, Ängste und Sorgen. Trotzdem erleben sie, dass sie Spaß haben und etwas völlig neues und ungewöhnliches erlernen und bewältigen können. Hier sind sie Gleiche unter Gleichen und die Gesunden, wie z.B. die Rettungsschwimmer, sind die „Außenseiter“. Dies stärkt das Selbstbewusstsein und macht sie stark für ein selbstbestimmtes Leben.

Dank der Rettungsbegleitung durch die Hörder DLRG-Ortsgruppe konnten keine nennenswerten Ereignisse verzeichnet werden.

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